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NaNoWriMo

Es ist seltsam, wenn man etwas schreiben will, und dann aber nicht dazu kommt, traut man sich dann nicht mehr, was anderes zu schreiben, solange man das andere noch nicht geschrieben hat. Auf Blogs bezogen. Deswegen hab ich jetzt solange nichts neues geschrieben. Ich hab jetzt aber mal den Mut gefasst, wieder was zu schreiben. Vor allem da ich von den angesparten Sachen die ich alle mal schreiben wollte nur noch eine weiß.

An einem schönen Tag in San Francisco wollten wir abends ins Kino gehen, zu Fluch der Karibik 2. Unten im Kino gab es einen Buchladen, der nicht wie ein normaler Buchladen war, sondern einfach Tische und Regale im Freien Raum des restlichen Kinos hingestellt. Es gab da teilweise sehr schöne Bücher, vor allem auch Dinge, die man sonst nirgendwo fand.

Eins davon sprach mich an. Es sollte einem dabei helfen in einem Monat ein Buch zu schreiben. Sollte die Anregung sein, das endlich mal zu tun, wenn man es schon immer mal machen wollte. Nach einem bisschen Blättern entschied ich mich, mir das Buch zu kaufen. Meine Mutter meinte allerdings, dass ich es ja auch abends kaufen kann wenn wir den Film gucken, damit ich es nicht den ganzen Tag durch die Stadt schleppen muss. Das hielt ich für vernünftig, deswegen kauften wir es nicht.

Abends nach dem Film kam ich dann runter, und sah dort nach, wo das Buch gelegen hatte. Aber es war nicht mehr da. Am Morgen waren noch drei oder vier Exemplare vorhanden gewesen, aber jetzt waren sie alle weg. Zuerst wollte ich es nicht glauben, schließlich konnten die doch nicht so plötzlich alle weg sein. Wollen denn so viele Leute ein Buch schreiben?

In den Herbstferien geschah aber etwas positives. Meine Mutter kaufte mir das Buch bei Amazon. No Plot no Problem heißt es und gehört zum National Novel Write Month. Das Ziel das von dem Buch gesetzt ist, ist es in einem Monat ein Buch mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Der NaNoWriMo ist etwas dass jedes Jahr stattfindet, was einfach bedeutet dass viele Leute gleichzeitig Bücher schreiben, normalerweise im November. Das Buch ist von dem Gründer dieser Sache. Man kann sich aber auch einfach einen Monat selber aussuchen. Eher durch Zufall als durch sinnvolle Überlegung kam ich dann dazu mein Buch vom 27.10 bis zum 27.11 diesen Jahres zu schreiben.

Das Buch No Plot No Problem war dabei sehr hilfreich, da viele Tips gegeben wurden und immer schön motiviert wurde. Die Planung ist jeden Tag 1667 Wörter zu schreiben, was ich nicht immer geschafft habe, dafür aber an manchen Tagen deutlich mehr hatte. Ich habe bei weitem nicht alle guten Tips beherzigt die einem das Buch gibt, aber ich finde das musste ich auch nicht. War mehr nach Gefühl wie das so abläuft. Das Buch führt einen einzeln durch die Wochen des Monats und erzählt davon wie motiviert die meisten in der Zeit sind und wie man seine Motivation verbessern kann. Tatsächlich wurde es bei mir mit der Motivation ähnlich wie im Buch beschrieben, aber ich bin mir nciht ganz sicher, ob beispielsweise die wenige Motivation der 2. Woche mehr daran lag, dass ich demotiviert war, oder dass im Buch stand dass ich da bestimmt demotiviert wäre.

Letztendlich ist es ja egal. Das Buch von mir hatte am Ende des Monats 50584 Wörter. Das dumme ist nur, meine Geschichte hab ich noch nicht fertig. Das kommt aber noch, die fehlenden Szenen sind geplant und ich schreibe sie noch. Hauptsache ich habe es geschafft über 50000 Wörter zu kommen (zwischendurch dachte ich öfter mal meine Handlung reicht dafür nicht... tja, so kann man sich irren.)

Irgendwie dachte ich, dass ich dann gleich weiter schreibe, aber irgendwie ist es auffällig, dass ich nach dem die 50.000 voll waren kaum mehr motiviert war noch zu schreiben.

Aber ich habe mir selbst versprochen, dass ich die fehlenden Szenen noch schreibe. Und danach wird die ganze Rohfassung überarbeitet. Wozu hat man schließlich Weihnachtsferien?
14.12.06 15:42


Schleuchleuchtbuntblink

God rest ye merry gentlemen
Let nothing you dismay
Remember Christ our saviour
was born on christmas day
To save us all from Satan's power
When we were gone astray
Oh tidings of comfort and joy


Ich bin grad irgendwie in Weihnachtsstimmung. Daher kommt der gute Vorsatz die ganze Woche vor Weihnachten täglich zu bloggen. Ist fraglich, ob ich das schaffe, aber der gute Wille zählt. Was ich aber auf jeden Fall verspreche, ist dass alle Blogeinträge in der Weihnachtswoche mit Zitaten aus einigen meiner Lieblingsweihnachtslieder losgehen werden. God rest ye merry gentlemen finde ich seit einigen Jahren total toll, seit ich es von der Weihnachts CD von Garth Brooks kenne. Seit letztem Jahr haben wir auch das Weihnachtsalbum von Jethro Tull, auf dem es als Instrumental drauf ist. Eins der genialsten instrumentale die ich kenne, muss ich sagen.

Weil ich jetzt zu müde bin, um noch viel zu schreiben, hier für euch der Text, den ich am letzten Mittwoch in unserer Werte und Normen Weihnachtsstunde vorgelesen hab. Natürlich selbst geschrieben.

Vor einigen Jahren fuhren wir einmal in der Weihnachtszeit in eine Straße unseres Örtchens, in der wie normalerweise nicht viel zu tun haben. Was genau wir damals dort wollten, weiß ich nicht mehr, doch die Entdeckung die wir dort machten, war weitaus bedeutender.
Die weihnachtliche Dekoration war dort, wie überall, ganz hübsch aber nicht weiter bemerkenswert, die üblichen Schmückbögen im Fenster, die dafür sorgen dass jedes Haus irgendwie gleich aussieht, denn zu der Zeit schien es nur eine akzeptable Art von Schmückbogen zu geben, ein kleiner dreieckiger, der einem aus absolut jeden Fenster entgegenleuchtete.
Aber ein Haus war anders. Fast wie in einem amerikanischen amerikanischen Film war das Dach mit einer großen Lichterkette umgeben, die um das ganze Haus reichte. Meine Familie und ich waren sehr beeindruckt, da dies doch fast nirgendwo vorkam. Was das einmal für Konsequenzen haben würde, konnten wir damals allerdings noch nicht ahnen.
Es wurde für uns zu einer Tradition jährlich einmal an diesem Haus vorbeizufahren, das immer wieder ein wenig mehr geschmückt war als im Vorjahr, was immer einen Besuch wert war. Doch dabei fiel etwas auf: Überall sonst wurde das Schmücken auch immer etwas intensiver.
Damit schien die Sportart Extremschmücking geboren.
Die besagte Straße zeigt sich dieser Tage wieder von ihrer besten Seite. Das eine viel geschmückte Haus hat wohl einen Enthusiasmus in der Gegend entbrannt, der sich in jedem Jahr aufs neue in den schönsten oder auch geschmacklosesten Weihnachtsbeleuchtungen entlädt, die man für Geld erwerben kann. Hauptsache es leuchtet.
Am Anfang der Straße wird man schon von den ersten großen Lichtern begrüßt. An einem großen Balkon hängt in den Pflanzen, die sich draußen wacker durch den Dezember kämpfen, ein riesiges Lichternetz, das ein angenehmes oranges Licht verbreitet. Im dazugehörigen Garten ist dann noch ein Busch mit Lichtern bedeckt. Während die Häuser auf der gegenüberliegenden Straßenseite eher bescheiden geben und nur die kleinen Standardschmückbögen in die Fenster stellen, geht es nebenan da schon deutlich intensiver zu. In einem größeren Haus sind absolut alle Fenster mit Schmückbögen und diversen Lichterketten ausgestattet, wo es nicht reicht findet sich zusätzlich noch ein leuchtender Stern im Fenster. Man will ja nicht ärmlich erscheinen.
Weiter geht es mit einigen Häusern, die etwas überdurchschnittlich geschmückt sind, mit Schmückbögen und Leuchtschläuchen im Fenster, doch das ist erst der Anfang. Ein ziemlich großes Mehrfamilienhaus zeichnet sich vor allem durch einen Balkon aus, indem mehrere Leuchtschläuche und Lichterketten hängen und auch ein leuchtender Stern und ein Lichternetz in den Pflanzen. Der Balkon darunter strengt sich auch an, zumindest ein Lichternetz im Blumenkasten ist auch dort vorhanden. Im Rest des Hauses geht es ähnlich weiter. Einige Wohnungen boykottieren das ganze Schmückwesen, aber das fällt zwischen den restlichen mit Sternen und Schmückbögen besetzten Fenstern kaum auf. Das Highlight des Hauses ist ein reichlich abartiger blauer Leuchtschlauch. Die Farbe passt so prima zu Weihnachten weil die heiligen drei Könige nach ihrer Reise bestimmt ganz blau gefroren waren. Oder so was.
Die nächste bemerkenswerte Station sind die Cremetörtchen. Zwei große Büsche in einem Garten mit dicken Leuchtschläuchen drum herum gewickelt, die dem ganzen ein Dessertartiges Aussehen verpassen. Da kann man sich doch glatt fragen, was das denn eigentlich im normalen Leben für Büsche sind.
Am Ende der Straße hat dann auch der gute Geschmack sein Ende erreicht. Je näher man dem Ende kommt, desto mehr blinken einen mit Leuchtschläuchen umgebene Regenrinnen und in diverse Fenster kletternde Weihnachtsmänner entgegen. Aber eine Gartenlaube in der Nähe des Wendepunktes der Straße, die eine Sackgasse ist, holt den absoluten Preis. Wo sie im Jahr zuvor nur mit einem beißenden blauen Leuchtschlauch geschmückt war, sieht sie dieses Jahr aus, als würde sie auf einen Rummelplatz gehören. Die ganze Hütte ist mit Lichternetzen bedeckt, eine Leuchtkette ringelt sich um das Dach herum, ein Baumstamm ist mit einem herumgewickelten Leuchtschlauch ausgestattet und im Gras steht ein beleuchtbarer Weihnachtsschlitten in 3D Optik. Alle restlichen Quadratzentimeter des Häuschens sind in irgendeiner Form mit bunten Leuchten bedeckt, die sich nicht alle einwandfrei identifizieren lassen. Man fragt sich glatt, wann denn das ganze anfängt sich zu drehen...
Aber was ist eigentlich mit dem, der das alles gestartet hat?
Da lässt sich wahrscheinlich dieses Jahr die höchste Stromrechnung des Landkreises finden. Wo sich früher noch eine einfache Lichterkette befand ist jetzt eine ganz neue Leuchtenkonstruktion zu finden, die wohl in ihrer Form an Eiszapfen erinnern soll, das aber irgendwie nicht tut. An der Hauswand gehen im Zickzack große Leuchtschläuche entlang, die nur Platz für den etwa anderthalb Meter großen Leuchtstern an der vorderen Hausseite lassen. Der Schornstein ist komplett mit einem Lichternetz umgeben, damit der Weihnachtsmann auch ja den Eingang findet und drüber hängt eine große leuchtende Sternschnuppe, die von der Richtung her eigentlich im Kamin versinken müsste.
Das Gras ist natürlich nicht frei, denn man muss alle Fläche nutzen. Ein großer zweidimensionaler Schneemann steht prominent in der Nähe des Hauses und leuchtet natürlich auch, vor ihm auch ein wunderschön unschöner Weihnachtsschlitten der auch leuchtet. Dass alle Pflanzen in den eher kleinen Beten vor der Hauswand leuchten versteht sich ja wohl von selbst. Auch das Garagentor ist nicht verschont geblieben und schmückt sich ebenfalls mit einer Lichterkette, doch das fällt kaum auf, ist schließlich quer über die Leinwand ein Seil gespannt an dem ein Weihnachtsmann mit einem leuchtenden Fallschirm hängt. Dass die ganze Konstruktion dafür sorgt, dass der Weihnachtsmann recht tot aussieht sollte man dabei außen vor lassen.
Und damit der Gesamteindruck nicht zerstört wird, ist über die Straßenlaterne vor dem Haus noch eine Weihnachtsmanmütze, beziehungsweise ein roter Lappen der gerne eine solche wäre, gespannt. Ob das erlaubt ist? Aber selbst wenn nicht, das würde den weihnachtlichen Geist wohl kaum stören, denn auch die Nachbarn sind eifrig dabei aufzurüsten und verminen ihren Garten mit kleinen Leuchtgestecken, die wohl aussehen sollen als wären es Pflanzen, nur dass sie das nicht tun.
Für nächstes Jahr wünschen wir uns allerdings, dass jemand sein Haus abreißt und sich als neues Haus einen gigantischen Weihnachtsbaum zum drin wohnen errichten lässt. Mit ganz vielen bunten blinkenden Leuchtschläuchen bitte!
16.12.06 22:29


Platzhalter

Deck the halls
with boughs of holly
Falalalala lalalala
'Tis the season to be jolly
Falalalala lalalala


Absolut Weihnachten das Lied, in jedem englischen Weihnachtsfilm ist es irgendwie drin. Ich finde es total genial, seit ich die Version von SheDaisy kenne. Und wie Garfield es schön ausdrückt: Once you've started falalaing, it's hard to stop. Finde ich eindeutig auch.

Heute war ich in Eragon im Kino und fand ihn ziemlich enttäuschend. Das Buch fehlte irgendwie völlig in dem Film, was ich sehr ärgerlich fand. Es wurde so extrem viel weggelassen, das man das Gefühl hatte, die Charaktere rennen bloß der Handlung hinterher, weil die sonst weg ist, und nehmen dabei zigtausend Abkürzungen. Das Eragon Gefühl, das ich sonst kannte, fehlte völlig.

Der Drache war als er klein war total niedlich, aber schon dass sie innerhalb von 10 Sekunden ausgewachsen war, fand ich extrem dämlich. Die Aktion die sie bei Broms Tod veranstaltet haben fand ich irgendwie extrem peinlich. Das mit dn durchsichtigen Steinen war gut, das war ja auch im Buch aber das mit als Drachenreiter sterben lassen? Wat sollte den das? Auch Arya war gar nicht überzeugend. Vom Aussehen her fand ich sie ok, außer, dass sie keine spitzen Ohren hat un in irgendwie keiner Stelle des Films erwähnt wird, dass sie eine Elfe ist. Aber ansonsten? Hüpft nur in der Gegend herum und ist wach wenn Brom stirbt, tut aber nichts für ihn? Bitte? Das sorgt dafür, dass sie gar ncihts mit dem Buch zu tun hat. Das sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere. Buch Saphira würde übrigens Film Saphira mehrfache einen Vogel zeigen. Der Reiter befiehlt und der Drache muss alles so tun wie der es will? Da würde aber die selbstbewusste Saphira aus dem buch ein paar takte zu predigen haben.

Und die Zwerge fehlen. Einmal sind sie im Dialog erwähnt wurden, aber das war es dann schon. Die Zwerge sind essentieller Teil des Buches und hier existieren sie nicht? Die Schlacht bei Farthen Dûr war auch dumm, Farthen Dûr war nämlich nicht da. Ernsthaft, die haben den Berg weggelassen.

Es fehlen extrem viele Charaktere und sie sind oft nur ungenügend eingebaut wenn sie da sind. Die zweite Haupthandlung des zweiten Buches ist von vorneherein gekillt worden, denn die wichtigen Charaktere dafür sind alle entweder weggegangen oder existieren gar nicht.

außerdem fehlt absolut allem was passiert der Tiefgang. Das ist sehr unpassend für das Buch. auch das Galbatorix immer gezeigt wurde fand ich unpassend. Die Urgals hatten auch keine Hörner, noch sowas fehlendes. Durza fand ich allerdings ganz gut geworden, nur dass er am Ende aussah als wäre ein chemisches Peeling mordsmäßig schiefgegangen. Und irgendwie wirkte er schwul. Aber er passte zu seiner Buchrolle.

Tja insgesamt, ist der Film zwar nicht direkt schlecht anzusehen, aber ihm fehlt es einfach mordsmäßig an Substanz. Und überhaupt, Horst hat nicht zu schielen.
17.12.06 22:31


Wie Weihnachten so normalerweise ist

I saw three ships
Come sailing in
On Christmas day,
on christmas day,
I saw three ships come sailing in
On christmas day in the morning


Das kann ich auf Gitarre spielen. Ich finde dass dieses Lied eine sehr eingängige Melodie hat.

Ich hab jetzt leider kaum mehr Zeit um noch einen separaten Blogeintrag zu schreiben, deswegen gibt es hier was, das ich für ein Forum geschrieben habe.

Morgens am 24. wird erstmal der Weihnachtsbaum ins Zimmer gehievt, der derzeit noch in einer Kiste draußen unterm Carport liegt. Da wir alle Planung absolut vergessen haben ist jetzt das große Suchen dran. Wo sind Weihnachtsbaumständer und Deko? Und wo tun wir überhaupt die ganzen Geschenke drauf?

Sobald diese existentiellen Fragen geklärt sind wird der Weihnachtsbaum dekoriert. Erst kommen die Lichter, die mein Bruder anbringt, weil er als einziger groß genug ist um die Spitze vom Baum zu erreichen. Dann kommt der ganze Schmuck, was bei uns alles Tradition und Geschichte hat. Meine Mutter sucht die allerwichtigsten Teile raus, aber wir merken dann doch dass so ein Tannenbaum irgendwie viel zu wenig Äste hat. Irgendwie kriegen wir dann aber doch eine ganze Menge unter, und am Ende kommen noch Kugelketten drauf. Das Resultat ist ein völlig überladener Weihnachtsbaum mit einem Mix von absolut allem, von der einfachen Weihnachtskugel bis zum Star Trek Raumschiff ist alles dabei. Ich liebe unseren Weihnachtsbaum, der hat einfach immer Charakter und ist viel schöner als so einfarbige.

Irgendwann zwischendurch gibt es Mittagessen, wahrscheinlich mit Kartoffelsalat und Würstchen, das war bisher immer so. Ob es bleibt weiß ich allerdings nicht genau. Der Rest der Zeit wird damit verbracht, irgendwie drauf zu warten, dass es dunkel wird, weil man erst im Dunkeln Bescherung machen kann. Die Bescherung besteht dadurch, dass die Geschneke die sich zunächst einmal in großen Säcken befinden, von meinm Bruder und mir auf die verschiedenen Weihnachtstische verteilt werden, nach Personen geordnet. Und dann ist großes Auspacken! Ich habe allerdings das dumpfe Gefühl, dass die neue Garteneisenbahn meines Vaters in irgendeiner Form in die Bescherung mit eingebaut wird. Mal sehen wie das dann so ist.

Ach und irgendwie muss ich noch bei einer Freundin von mir vorbei und ihr ihr Weihnachtsgeschenk bringen.

Der 1. und zweite Weihnachtsfeiertag sind dann eher erholsam, und werden vor allem damit verbracht, sich der Geschenke zu erfreuen.

Zum heutigen Tage hab ich nur eins zu sagen: Die Geschichtsarbeit war voll doof!
18.12.06 21:49


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