Titel der Datei
Miniblogeintrag um trotz wenig Zeit das Schema enzuhalten

When the weather outside is frightful
But the fire is so delightful
And since we've no place to go,
Let it Snow, Let it Snow, let it Snow!


Soll endlich mal schneien. Denn das wird es so oder so, und wenn es das nicht bald tut, haben wir zwar keine Weihnachten dafür aber weiße Ostern. Und das muss doch nun wirklich nicht sein, oder? Ich glaub ja sowieso, das mit der globalen Erwärmung ist Blödsinn. Stattdessen verschieben sich Winter und Sommer einfach immer weiter nach hinten ins Jahr.

Mir fallen nebenbei gleich die Beine ab. Heute war letzte Stunde vor den Ferien beim Ballett, wo traditionell leute zugucken dürfen, und anders als erwartet, war tatsächlich jemand da. Keiner der was mit mir am Hut hatte, aber das war vielleicht auch besser so, die hätten wahrscheinlich alle ungläubig gefragt warum ich mich denn jede Woche so foltern lasse. Zu allem Überfluss haben wir auch noch statt Spitze Dehnübungen gemacht, und mal ernsthaft, das ist viel viel schlimmer. Und dazu dann noch so klimpernde Arobic Musik... Jedenfalls sind die überzogenen Dehnübungen auch der Grund weswegen meine Beine so wehtun. Das ist der Stoff aus dem Muskelkater gemacht werden. Aber zumindest war ich auf der rechten Seite auch wieder unten im Spagat. Mit links nicht, und in der Mitte noch sowas von viel weniger, aber egal. Immer das positive sehen.

Morgen ist auch noch Geschenke verteilen. Darauf freu ich mich voll. Hab irgendwie heute voll viel Zeit damit verbracht noch mich um die Geschenke zu kümmern, daher auch die schlechte Zeitplanung. Ich freu mich voll auf morgen, vorrausgesetzt ich schaffe es auf meinen Beinen mich in die Schule zu schleppen.

Und übermorgen sind Ferien! Und überübermorgen ist Weihnachten!!! Das ist dochmal ein guter Ausklang für einen Blogeintrag.
21.12.06 22:47


Weihnachtsbaummodenschau

Ribbons and paper
Cover the floor
It's been a good christmas
Presents galore
Everyone's thankful,
I'm thankful, too,
cause oh what a night
oh what a night
Night before christmas
I had with you


Aus Night Before Christmas von Toby Keith. Tolles Lied, das hat so einen Gospelchor im Hintergrund und Toby Keith hat auch eine tolle Stimme. Auch eins meiner Lieblingsweihnachtslieder. Heute habe ich übrigens ein bisschen besser geplant, hier kommt ein Blogeintrag und es ist noch nicht zu nachtschlafender Zeit.

Am Samstag sind meine Mutter und ich zum Blumenladen gefahren um einen Blumenstrauß für meine Oma zu kaufen. Auf dem Rückweg entschlossen wir uns dann allerdings noch ins nicht weit entfernte Gartencenter zu gucken, um die Weihnachtsdekoration anzusehen. Im Eingangsbereich war ein wenig, aber nicht sehr viel, und ich wollte schon fast enttäuscht sein, aber dann kamen wir in einen Bereich, in dem mehrere verschiedene Weihnachtsbäume standen, die alle fertig geschmückt waren, umringt von Regalen und Tischen auf dem noch viel mehr Dekoration herumlag. Das an sich war ja noch nicht so ungewöhnlich, schließlich ist das ja eine gute Art Weihnachtsbäume zu präsentieren. Das neue daran war allerdings eines: In der Nähe jedes Weihnachtsbaumes standen Schilder, die ihn näher beschrieben.

Aber nicht einfach nur beschrieben. Das ganze Weihnachtsbaumstyling wurde da kommentiert wie neue Modelle auf einer Modenschau. Den Anfang machte der im traditionellen Stil gehaltene Weihnachtsbaum. Das Schild beschrieb ihn als festlich klassisch, vor allem in Gold und Rottönen gehalten. Direkt nebenan befand sie die Farbkombination von Kupfer und Petrol, deren Kontraste dieses zu einem ganz besonders ungewöhnlichem Stil, dennoch mit traditioneller Tönung, durch die Metallfarben. Schräg gegenüber des goldenen befand sich dann ein Baum, dessen Dekoration in einem modernen, aber dennoch winterlichen Stil gehalten war, mit besonders scharfen Kontrasten, die die Wirkung der Dekoration erhöhen. Ich muss zugeben, dass dies der erste Baum war den ich je gesehen hatte, der nur völlig in schwarz und weiß dekoriert war.

Weiter ging es mit einer Kombination aus Creme und Altrosa. Dieses Design zeichnete sich durch die himmelsartigen luftigen Töne aus, das Hauptdekorationsmotiv waren die Engel. Demzufolge gab es im Umkreis dieses Baumes auch reichlich Engelsfiguren, die mehr oder minder hübsch oder auch hässlich waren (wobei letzteres doch überwog). Schräg gegenüber des rosanen konnte man den natürlich erdig dekorierten Baum bewundern. Dieses Dekorationsthema wird von erdigen Tönen dominiert, braun grün und grau. Dass mir an grauer Erde nur Vulkanasche einfällt ist unwichtig. Ich bin eben kein Weihnachtsbaumstyling experte.

Obwohl ich nach dem Lesen einiger dieser beschreibenden Schilder auch selbst schon ganz gut kommentieren konnte. Bei dem nordisch traditionellen Desing, das von Elchen und Strickmustern dominiert wird und vor allem in rot und weiß mit gelegentlichem grün in einem eher kühlen Ton gezeichnet ist, konnte ich schon selbst ganz gut die Kommentare abgeben, so dass ich die Schilder kaum noch brauchte. Wir entschieden uns dann aber doch dagegen den von mir meisterhaft beschriebenen traditionellen Elch in Zuckerstangenoptik zu kaufen.

Dennoch war das Design, dass mir am besten gefiel der flippig moderne Stil in den Farben spicy orange und shocking pink. Direkt vor dem Baum hingen einige Holzsterne, die zur Hälfte orange und zur anderen pink angemalt waren. Als ich meiner Mutter eröffnete, dass ich das Styling des Baums wirklich gut fand, wurde ich eher etwas ungläubig angesehen. Ist halt mein Geschmack, ich find kräftige Farben toll, und in Kombination sind pink und orange meiner meinung nach wirklich schön. Die Holzsterne waren aber dann doch ein wenig zu viel.

Eigentlich fehlte es ein wenig, dass kein Laufsteg aufgebaut war. Schließlich hätten die Bäume doch vorbeilaufen müssen, sich drehen und eine Pose machen müssen. Taten sie dann aber leider nicht.

Aber die viele Weihnachtsbaumstilberatung tut ja doch nichts. Zu Weihnachten kommt dann sowieso wieder alles an den Baum was da ist. Und mal ehrlich, das ist doch auch irgendwie sympatischer, als ganz starr nur schwar und weiß, oder?
20.12.06 19:16


Philosophisches

Hark the Herald Angels sing
Glory to the new born king
Peace on earth and mercy mild
God and sinners reconciled


Hark the Angels sind gehört irgendwie auch total zu Weihnachten dazu. Das ist so sehr festlich und hat soviel Stimmung, echt toll. Meine Lieblingsversionen sind von Mariah Carey und Blackmores Night, und natürlich von SheDaisy wobei diese Version wieder sehr unkonventionell ist, kommt in dem lied zusammen mit Carol of the Bells. Ist aber einfach toll, finde ich.

Irgendwie weiß ich nicht, ob ich diese neue Blopgphilosophie durchhalte, weil ich immer irgendwie zuwenig zeit am Tag habe, um dann noch zu bloggen. Aber gut, bis Weihnachten ist ja versprochen. Ich hoffe, dass mir vorher nicht die Weihnachtslieder ausgehen, aber mit einm bisschen Glück schaff ich das noch, eben sind mir grade noch voll viele eingefallen die erwähnenswert wären. Welches an Heiligabend kommt steht schon fest, mein ultimativer Weihnachtsklassiker.

Da es jetzt schon wieder so spät ist, und ich dadurch jetzt nicht die Zeit für einen längeren Beitrag habe, heute mal was kurzes. Und zwar eine kleine Erläuterung wie es zu diesem neuen Vielgeblogge kommt.

Als ich am Samstag von Berlin aus nach hause im Auto saß, hatte ich nichts zu tun. Es war dunkel, also konnte ich nichts lesen und auch ansonsten war nicht viel da, was man hätte tun können. Außer iPod hören. Und um den nahenden dritten Advent zu feiern hörte ich dann dauernd Weihnachtslieder rauf und runter. Nichts bringt einen besser in Weihnachtsstimmung als tausende von Weihnachtsliedern hintereinander. (ok, so viele waren es nun auch nicht.) Dabei dachte ich auch über den Blog nach, und da ich ja bekanntermaßen selten poste, wollte ich daran mal was ändern, indem ich mir einfach aufschreibe, über welche Themen ich schreiben will, damit ich nciht immer alles vergesse und dann gar nichts schreibe.

Also entstand dann während der Fahrt ein Planungszettel für kommende Blogeinträge, der in den nächsten Tagen stoisch abgearbeitet werden wird. Nur die philosophische Erörterung der Frage, warum das Auto immer wackelt, wenn ich ein o schreiben will, werde ich herauslassen, da nachdem ich diese Notiz geschrieben hatte meine os fortan ungestört waren.
19.12.06 22:35


Wie Weihnachten so normalerweise ist

I saw three ships
Come sailing in
On Christmas day,
on christmas day,
I saw three ships come sailing in
On christmas day in the morning


Das kann ich auf Gitarre spielen. Ich finde dass dieses Lied eine sehr eingängige Melodie hat.

Ich hab jetzt leider kaum mehr Zeit um noch einen separaten Blogeintrag zu schreiben, deswegen gibt es hier was, das ich für ein Forum geschrieben habe.

Morgens am 24. wird erstmal der Weihnachtsbaum ins Zimmer gehievt, der derzeit noch in einer Kiste draußen unterm Carport liegt. Da wir alle Planung absolut vergessen haben ist jetzt das große Suchen dran. Wo sind Weihnachtsbaumständer und Deko? Und wo tun wir überhaupt die ganzen Geschenke drauf?

Sobald diese existentiellen Fragen geklärt sind wird der Weihnachtsbaum dekoriert. Erst kommen die Lichter, die mein Bruder anbringt, weil er als einziger groß genug ist um die Spitze vom Baum zu erreichen. Dann kommt der ganze Schmuck, was bei uns alles Tradition und Geschichte hat. Meine Mutter sucht die allerwichtigsten Teile raus, aber wir merken dann doch dass so ein Tannenbaum irgendwie viel zu wenig Äste hat. Irgendwie kriegen wir dann aber doch eine ganze Menge unter, und am Ende kommen noch Kugelketten drauf. Das Resultat ist ein völlig überladener Weihnachtsbaum mit einem Mix von absolut allem, von der einfachen Weihnachtskugel bis zum Star Trek Raumschiff ist alles dabei. Ich liebe unseren Weihnachtsbaum, der hat einfach immer Charakter und ist viel schöner als so einfarbige.

Irgendwann zwischendurch gibt es Mittagessen, wahrscheinlich mit Kartoffelsalat und Würstchen, das war bisher immer so. Ob es bleibt weiß ich allerdings nicht genau. Der Rest der Zeit wird damit verbracht, irgendwie drauf zu warten, dass es dunkel wird, weil man erst im Dunkeln Bescherung machen kann. Die Bescherung besteht dadurch, dass die Geschneke die sich zunächst einmal in großen Säcken befinden, von meinm Bruder und mir auf die verschiedenen Weihnachtstische verteilt werden, nach Personen geordnet. Und dann ist großes Auspacken! Ich habe allerdings das dumpfe Gefühl, dass die neue Garteneisenbahn meines Vaters in irgendeiner Form in die Bescherung mit eingebaut wird. Mal sehen wie das dann so ist.

Ach und irgendwie muss ich noch bei einer Freundin von mir vorbei und ihr ihr Weihnachtsgeschenk bringen.

Der 1. und zweite Weihnachtsfeiertag sind dann eher erholsam, und werden vor allem damit verbracht, sich der Geschenke zu erfreuen.

Zum heutigen Tage hab ich nur eins zu sagen: Die Geschichtsarbeit war voll doof!
18.12.06 21:49


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